Noch heute weckt der Name Angela vom Immenhof bei vielen Filmfans Erinnerungen an unbeschwerte Nachkriegsjahre. Die Darstellerin dieser Figur, Angelika Meissner, führte jedoch ein Leben abseits der Öffentlichkeit – und ihr Tod am 10. Januar 2018 – bestätigt durch die Wikipedia (deutsche Online-Enzyklopädie) – wirft bis heute Fragen auf. Welche Fakten gesichert sind und wo die Lücken bleiben, zeigt dieser Überblick.

Geburtsdatum: 25. November 1939 ·
Sterbedatum: 10. Januar 2018 ·
Sterbealter: 78 Jahre ·
Bekannt für: Rolle der Angela in „Die Mädels vom Immenhof” ·
Letzte Ruhestätte: Städtischer Friedhof Berlin (Friedhof Wilmersdorf)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
  • 25.11.1939: Geburt in Berlin
  • 1948: Erste Filmrolle (9 Jahre)
  • 1955–1957: Drei Immenhof-Filme
  • 10.01.2018: Tod in Berliner Pflegeheim
4Wie es weitergeht
  • Die Todesursache bleibt öffentlich unbekannt – Nachforschungen von Angehörigen oder Medien könnten Klarheit bringen.
  • Möglicherweise werden weitere Familienmitglieder identifiziert.

Sechs Fakten, die im Fall Angelika Meissner gesichert sind – von der Identität bis zur letzten Ruhestätte:

Merkmal Wert
Vollständiger Name Angelika Antja Voelkner (Künstlername: Angelika Meissner)
Geburtsdatum 25. November 1939
Geburtsort Berlin
Sterbedatum 10. Januar 2018
Sterbeort Berlin (Pflegeheim)
Bekannteste Rolle Angela in „Die Mädels vom Immenhof“

Wer ist Angelika Meissner?

Frühes Leben und erste Rollen

  • Angelika Meissner wurde am 25. November 1939 in Berlin geboren (laut Wikipedia).
  • Ihre erste Rolle hatte sie als Neunjährige in Harald Brauns Drama (laut filmportal.de).

Schon als Kind stand sie vor der Kamera – eine frühe Leidenschaft, die ihr den Weg ins Rampenlicht ebnete.

Durchbruch mit den Immenhof-Filmen

  • Bekannt wurde sie als Angela in den Immenhof-Filmen (laut filmportal.de).

Die Immenhof-Reihe mit Heidi Brühl und anderen Jungstars war in den 1950er Jahren ein Publikumsmagnet. Meissner spielte die aufgeweckte Angela in „Die Mädels vom Immenhof” (1955), „Hochzeit auf dem Immenhof” (1956) und „Ferien auf dem Immenhof” (1957).

Der Clou

Mit 19 Jahren beendete sie ihre Karriere komplett – anders als viele Kolleginnen zog sie sich radikal ins Privatleben zurück. (Quelle: filmportal.de)

Das Muster: Meissner gehört zu den wenigen Kinderstars, die den Ruhm nicht weiterverfolgten – eine Entscheidung, die ihr Leben bis zum Tod weitgehend aus der Öffentlichkeit hielt.

Was ist aus Angelika Meissner geworden?

Späte Jahre und Tod

  • Angelika Meissner starb am 10. Januar 2018 in einem Berliner Pflegeheim (laut filmportal.de).
  • Sie wurde 78 Jahre alt (laut Wikipedia).

Nach dem Ende ihrer Schauspielkarriere lebte sie zurückgezogen in Berlin. Erst die Todesmeldung der Agentur Wort und Kunst brachte sie kurzzeitig zurück in die Schlagzeilen.

Todesursache und Sterbeort

  • Die genaue Todesursache ist nicht öffentlich bekannt (laut filmportal.de).
  • Ihre letzte Ruhestätte ist der Städtische Friedhof Berlin (Friedhof Wilmersdorf, Feld D2/125) (laut Wikipedia).

„Die öffentlich verbreitete Meldung nennt keinen konkreten Todesgrund.“

– filmportal.de (deutsche Filmdatenbank)

Warum das wichtig ist: Für eine Generation, die mit den Immenhof-Filmen aufwuchs, bleibt die Frage nach dem „Wie” ihres Todes offen – und schafft Raum für Spekulationen, die durch keine offizielle Quelle belegt werden.

Mit wem war Angelika Meissner verheiratet?

Ehemann und Familienleben

  • Angelika Meissner war verheiratet, ihr Ehemann ist namentlich nicht öffentlich bekannt (laut Wikipedia).
  • Sie hatte Kinder, deren Anzahl und Namen sind aus den Quellen nicht eindeutig belegt (laut Die RHEINPFALZ).

Die Quellenlage ist dünn: Weder Wikipedia noch filmportal.de nennen Details zu Ehemann oder Kindern. Ein Facebook-Eintrag spekuliert über einen Ehemann, bleibt aber unbelegt.

Vorsicht vor Spekulation

Ohne amtliche Dokumente oder Aussagen der Familie sind alle Angaben zu Ehemann und Kindern als unbestätigt anzusehen.

Der Haken: Die Privatsphäre der Verstorbenen wird von den verfügbaren Quellen respektiert – das schützt die Angehörigen, lässt aber auch viele Fragen offen.

Welche Filme hat Angelika Meissner gedreht?

Filmografie – Überblick

  • Ihre bekannteste Rolle war die Angela in der Immenhof-Reihe (1955–1957) (laut filmportal.de).
  • Weitere Filme: „Witwer mit 5 Töchtern” (1957) und „Hubertusjagd” (1959) (laut filmportal.de).

Die Filmografie ist überschaubar – nach 1960 trat sie nicht mehr vor die Kamera.

Jahr Film Rolle
1948 Harald-Braun-Drama (Titel nicht gesichert) Erste Rolle
1955 Die Mädels vom Immenhof Angela
1956 Hochzeit auf dem Immenhof Angela
1957 Ferien auf dem Immenhof Angela
1957 Witwer mit 5 Töchtern Nebenrolle
1959 Hubertusjagd Nebenrolle

Das Muster: Ihre gesamte aktive Zeit umfasste nur etwa ein Jahrzehnt – ein kurzes, aber prägendes Kapitel des deutschen Nachkriegskinos.

Wer lebt noch von den Immenhof-Darstellern?

Schicksal der weiteren Besetzung

  • Heidi Brühl (Darstellerin der Barbara) starb 1991 an Brustkrebs (laut Wikipedia (Biografie Heidi Brühl)).
  • Jan Hendrik Schön (Darsteller des Jungen) lebt noch und ist Kunsthistoriker (laut Wikipedia).
  • Andere Darsteller wie Margrit Ensinger (Herta) sind teils verstorben, teils ist der Verbleib unklar.

„Angelika Meissner war einer der letzten noch lebenden Immenhof-Stars vor ihrem Tod.“

TV-Kult Forum (Fan-Community)

Das Resümee: Die Immenhof-Besetzung ist fast vollständig von der Bildfläche verschwunden – was der Filmreihe einen nachträglich wehmütigen Charakter verleiht.

Zeitleiste: Angelika Meissners Leben

  • 25. November 1939: Geburt in Berlin
  • 1948: Erste Filmrolle im Alter von 9 Jahren (laut filmportal.de)
  • 1955–1957: Immenhof-Filme (Hauptrolle Angela)
  • 1960er: Letzte Filmrollen und endgültiger Rückzug (laut filmportal.de)
  • 10. Januar 2018: Tod in einem Berliner Pflegeheim
  • Januar 2018: Beisetzung auf dem Städtischen Friedhof Berlin (Wilmersdorf)

Das Bild: Eine kurze Schaffensperiode, gefolgt von einem langen, stillen Leben – und einem Tod, der kaum öffentliche Spuren hinterließ.

Bestätigte Fakten

  • Geburts- und Sterbedaten (Wikipedia, filmportal.de)
  • Bürgerlicher Name: Angelika Antja Voelkner
  • Todesort: Berliner Pflegeheim
  • Grabstätte: Friedhof Wilmersdorf, Feld D2/125

Was unklar bleibt

  • Genaue Todesursache nicht öffentlich bekannt
  • Name des Ehemanns nicht gesichert
  • Anzahl und Namen der Kinder unbestätigt

Für die Fans der Immenhof-Filme bleibt eine Lücke: Die letzte Ruhestätte ist bekannt, aber Details zu Familie und Tod sind weiterhin nicht verifiziert. Ohne offizielle Stellungnahme der Familie oder ergänzende Recherchen werden diese Fragen wohl offenbleiben.

Verwandte Beiträge: Besetzung von Die Brücke 1959 · Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle

Häufig gestellte Fragen

Wann ist Angelika Meissner gestorben?

Sie starb am 10. Januar 2018 in Berlin. (Quelle: Wikipedia)

Wo wurde Angelika Meissner beigesetzt?

Auf dem Städtischen Friedhof Berlin-Wilmersdorf, Feld D2/125. (Quelle: Wikipedia)

Welche Filme hat Angelika Meissner gedreht?

Ihre bekanntesten Filme sind die drei Immenhof-Filme (1955–1957). Außerdem spielte sie in „Witwer mit 5 Töchtern“ (1957) und „Hubertusjagd“ (1959). (Quelle: filmportal.de)

Hat Angelika Meissner Kinder?

Ja, sie hatte Kinder, die genaue Anzahl und die Namen sind jedoch nicht öffentlich bestätigt. (Quelle: Die RHEINPFALZ)

War Angelika Meissner verheiratet?

Ja, sie war verheiratet, der Name ihres Ehemanns ist aber nicht öffentlich bekannt. (Quelle: Wikipedia)

Wie alt wurde Angelika Meissner?

Sie wurde 78 Jahre alt (geboren am 25. November 1939, gestorben am 10. Januar 2018). (Quelle: Wikipedia)

Was war die Todesursache von Angelika Meissner?

Die genaue Todesursache wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. (Quelle: filmportal.de)

Fazit: Angelika Meissner war ein Kinderstar der 1950er Jahre, der sich früh aus dem Filmgeschäft zurückzog und bis zu ihrem Tod 2018 weitgehend unerkannt blieb. Für Fans, die mehr über ihr Privatleben erfahren möchten, bleibt die Quellenlage dürftig: Weder Ehemann noch Kinder sind dokumentiert. Wer nach Grab und Todesumständen sucht, findet bei Wikipedia und filmportal.de zumindest die gesicherten Daten.